Ausbildung, Lehrmaterial und Weiterbildung Fachbereich 3

Der „Fachbereich 3“ kümmert sich seit jeher um Ausbildung, Lehrmaterial und Weiterbildung.

Andreas Tegeler
Fachberater FwDV2

Neben der Schnittstelle zum Fachbereich 3 des BFV Schwaben werden grundlegende Lehrgänge im KFV Donau-Ries organisiert und durchgeführt.

Die Modulare Trupp Ausbildung (MTA) ist die Grundlage für alle weiterführenden Ausbildungen. Sie wird im KFV nach den Vorgaben der Bayerischen Feuerwehrschulen abgehalten. Hierbei werden Grundlagen in der eigenen Feuerwehr erlernt, die dann in einem Basismodul-Lehrgang vertieft und erweitert werden, der mit einer Zwischenprüfung endet. Der Ausbildungs- und Übungsdienst in der eigenen Feuerwehr ermöglicht weitere praktische Erfahrungen zu sammeln. Nach erfolgreich absolvierter Abschlussprüfung wird man zum/zur Truppführer/in. Die Kreisausbilder Andreas Rieder (Inspektion Donau-Lech), Timo Gayr (Inspektion Jura), Sandro Kreisel (Stadt Donauwörth) und Andreas Tegeler (Inspektion Ries und Stadt Nördlingen) werden von über 50 weiteren Ausbildern sowie den Kommandanten und Jugendwarten der Donau-Rieser Feuerwehren dabei unterstützt. Auch Ausbilder des BRK und der Polizei helfen bei der Grundausbildung.

Die Maschinisten-Ausbildungen und der hieraus entwickelte Tragkraftspritzen-Lehrgang helfen bei der Grundlagenvermittlung für alle Maschinisten. Die Kreisausbilder sowie die Kreisbrandmeister organisieren nach Bedarf diese Lehrgänge in ihrem Bereich.

Die Atemschutz-Ausbildungen werden im Landkreis durch die Kreisausbilder Alexander Zobel (Inspektion Donau-Lech, Jura und Stadt Donauwörth), Matthias Bosch und Daniel Uhl (Inspektion Ries und Stadt Nördlingen) organisiert. Mit dem Nachweis der körperlichen Eignung (G26.3) wird in der theoretischen und praktischen Ausbildung das notwendige Grundwissen vermittelt. Der Lehrgang endet mit einer Prüfung und der erstmaligen Übung in der Atemschutzstrecke in Donauwörth. Die Kreisausbilder kümmern sich auch um notwendige Fortbildungen, allen voran dem Atemschutznotfallkonzept.

Nach Bedarf weitere Sonderausbildungen organisiert und angeboten.